Weltweites Schwesterntreffen

Unitätsfrauenkonsultation beginnt in Arusha

 

Am Wochenende beginnt die 5. Unity Women’s Consultation. Ursprünglich geplant war sie für Juni 2025 in den USA, musste aber im Vorfeld abgesagt werden. Nun reisen die delegierten Frauen nach Arusha in Tansania, weil es leichter ist, für Teilnehmende aus allen Provinzen der weltweiten Brüder-Unität Visa zu erhalten.
Schon vor beinahe zehn Jahren wurde auf der 4. Konsultation, 2016 in Paramaribo, klar, „dass es weitere Treffen geben muss“, wie Erdmute D. Frank aus Herrnhut sagt. „Schwestern brauchen Ermutigung, um Leitungsämter zu übernehmen, ihre Stimme zu Gehör zu bringen, Menschenrechte auch für Frauen durchzusetzen.“

Aus Europa sind alle vier Provinzen der Brüder-Unität vertreten: Roberta Hoey, Janet Cooper und Jane Carter sowie Mary Holmes und Norma Maynard reisen aus der Britischen Provinz an, Barbora Železník vertritt die tschechische Missionsprovinz und Ester Brožová wird von der tschechischen Unitätsprovinz entsendet.
Aus der Europäisch-Festländischen Provinz reisen Winelle Kirton-Roberts (Schweiz), Erdmute D. Frank (Deutschland) und Rhoïnde Mijnals-Doth (Niederlande) als Mitarbeiterinnen sowie Sissel Madsen aus Dänemark als Delegierte nach Arusha. Merita Meko aus Albanien musste leider absagen. So sind nun vier der acht Länder unserer Provinz vertreten.

Unter dem Motto „Mit Herzen, Mund und Händen“ wollen sich insgesamt etwa 65 Schwestern aus 30 Ländern vom 31. Januar bis zum 6. Februar austauschen und einander zurüsten, um ein Leben ohne Gewalt für alle zu befördern.