Samstag, 4. September 2021

Maria Loheide und Team zur Klausur in der Oberlausitz

Maria Loheide, Vorstand der Diakonie Deutschland (vorne, Mitte), und Führungskräfte aus Berlin und Brüssel informierten sich bei der Stiftung Herrnhuter Diakonie über aktuelle sozialpolitische Herausforderungen in Ostsachsen. Auf Einladung von Diakon Volker Krolzik, Vorstand der Herrnhuter Diakonie (vorne, 2. von rechts), waren sie drei Tage in der Oberlausitz; © Herrnhuter Diakonie

Maria Loheide, Vorstand der Diakonie Deutschland, und Führungskräfte aus Berlin und Brüssel informierten sich auf einer Klausurtagung vom 25. bis 27. August in Herrnhut über aktuelle sozialpolitische Herausforderungen in Ostsachsen. Auf Einladung von Diakon Volker Krolzik, Vorstand der Stiftung Herrnhuter Diakonie, diente diese Tagung neben dem Kennenlernen der Ev. Brüder-Unität, die Gründungsmitglied des Diakonie-Bundesverbandes ist, und der Arbeit der Herrnhuter Diakonie vor allem der Information über besondere Herausforderungen der Diakonie und Sozialen Arbeit im ländlichen Raum Sachsens.

In einem weiteren Gesprächsforum informierten sich die Gäste auch über die besonderen gesellschaftspolitischen Herausforderungen der Region, insbesondere über die Auseinandersetzung mit Nationalismus, Rassismus und Demokratieskepsis sowie die Rolle der Zivilgesellschaft in der Oberlausitz. Als Gesprächspartner standen ihnen dafür u. a. Bürgermeisterin Marion Prange (Stadt Ostritz), Gemeindereferent Stephan Kupka (Kath. Kirchgemeinde Ostritz) und Superintendentin Antja Pech (Ev.-Luth. Kirchenbezirk Löbau-Zittau) zur Verfügung.

Vollständiger Bericht hier.