Die Losungen in Sambia

Sehnsucht nach dem Wort Gottes

Seit 2010 erscheinen die Losungen in Bemba, der Sprache, die in Sambia von den meisten Menschen gesprochen wird. Unerwartet schnell haben sie sich dort verbreitet, wie die nachfolgenden kurzen, persönlichen Berichte dokumentieren.

»Ich heiße Happy Crodwell Sikafunda und lebe in Lusaka, der Hauptstadt von Sambia. Ich bin Pfarrer und Vorsitzender der Kirchenleitung der Moravian Church. Seit wir die Losungen in unserer Sprache Bemba haben, ist eine ganze Menge passiert. Wir merken, dass die Mitgliederzahl unserer Kirche steigt, dass die Menschen gerne die Losungen lesen und jedes Jahr schon auf die nächste Ausgabe warten. Die ›Amashiwi Ya Kubelenga Cila Bushiku‹, wie die Losungen in Bemba heißen, unterstützen uns vor allem bei der Evangelisation – sie ermöglichen besseren Zugang zu den Menschen. Außerdem unterstützen sie unser geistliches Wachstum auch durch die Andachten, die Dank der Losungen in den Familien gehalten werden. Wir bitten euch sehr darum, dass ihr uns weiter unterstützt, damit auch in Zukunft die Losungen in Bemba möglich sind.«

Eduard Mumba berichtet: »Ich bin Pfarrer der Moravian Church. Seit es die Losungen in meiner Sprache Bemba gibt, gehöre ich zum Team der Übersetzer. Ich bin in unserer Kirche für die christliche Erziehung und Fortbildung zuständig. Die Losungen haben wirklich eine Menge in unseren Familien verändert. Jetzt wird dort Gottes Wort gelesen, denn das Buch bietet allen einen leichten Zugang.«

Paul Gardner (links, Jamaica, Vorsitzender der Brüder-Unität) und Dr. Jørgen Bøytler (Dänemark, Geschäftsführer der Brüder-Unität) besuchen die junge Brüdergemeine in Sambia

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