Sambia: Sehnsucht nach den Losungen
Seit 2010 erscheinen die Losungen in Bemba, der Sprache, die in Sambia von den meisten Menschen gesprochen wird. Unerwartet schnell haben sie sich dort verbreitet und gehören zum Alltag. Agnes Mumba berichtet: »Ich bin sehr dankbar dafür, dass es die Losungen gibt. Bisher kam ich nie dazu, jeden Tag in der Bibel zu lesen. Der Alltag ließ mir einfach keine Zeit. Mit den Losungen hat sich das geändert. Nun bekomme ich täglich meine geistliche Nahrung. Ich möchte sie nicht mehr missen.« Lesen Sie mehr über die Losungen in Sambia und wie Sie helfen können.
Die Losungen in Taiwan
Angela Lu und ihr Mann Greg Lee übersetzen die Losungen für Taiwan ins Chinesische. Herausgegeben werden sie in einem christlichen Verlag, doch den Druck mussten sie bisher selbst bezahlen. Für 2012 wollen sie die Auflage auf mindestens 4.000 Exemplare erhöhen und die Losungen auch auf das chinesische Festland bringen. Dafür brauchen Sie Hilfe. Unsere Bitte: Unterstützen Sie die weitere Verbreitung der Losungen in Taiwan und China mit Ihrer Spende. Mit nur 12 Euro können Sie den Druck von 15 taiwanischen Losungen bewirken. Mehr Informationen
Ein wichtiges Werkzeug in Tanzania
»Für unsere Frauen sind die Losungen enorm wichtig«, berichtet Melania Mrema Kyando. Sie hat sich dafür eingesetzt, dass Frauen in Tanzania ein eigenes Losungsbuch erhalten. Für zwölf Euro kann sie zehn Losungen kaufen. »Mit den Losungen haben sie ein wichtiges Werkzeug erhalten. Unsere verantwortlichen Frauen in ihren Gruppen und Gemeinden beginnen ihre Treffen und Tagungen nun mit dem eigenen Losungsbuch.« Unsere Bitte: Helfen Sie uns und Melania Mrema Kyando, die Losungen in Tanzania weiter zu verbreiten.
Frauen in Malawi stärken
»Frauen sind das beste Investment in den Aufbau von Kirche und Gemeinde. Sie arbeiten immer in Gruppen. Einmal angeleitet, bilden sie sich nicht nur beständig weiter, sondern geben ihre Fähigkeiten auch an die nächste Generation weiter«. Das sagt Jonah Sinyangwe, Verantwortlicher für Finanzen und Projekte der Brüder-Unität in Malawi. Die Frauen in Malawi auf diesem Weg zu unterstützen, ist unser Ziel. Durch den Anbau und die Vermarktung von Cashew-Nüssen soll den Frauen ein selbstständiges Einkommen ermöglicht werden. Insgesamt werden für dieses Projekt 4.600 Euro benötigt. Und wir bitten Sie um Ihre Mithilfe.
Spendenkonto
Evangelische Brüder-Unität
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Evangelische Kreditgenossenschaft eG
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Ihr Kontakt
Helfen Sie mit Ihrer Spende
Die Brüder-Unität nimmt viele gesellschaftliche und kirchliche Aufgaben und Dienste wahr: die Herausgabe und weltweite Verbreitung der Losungen, pädagogische Arbeit in Kindergärten und Schulen, soziale Dienste an behinderten und alten Menschen, die weltweite missionarische Arbeit.
Viele unserer Dienste und Angebote sind auf die Unterstützung durch Spenden angewiesen. Einige aktuelle Spendenprojekte stellen wir Ihnen hier vor. Und wir bitten: Helfen Sie uns mit Ihrer Spende, anderen Menschen in ihren Bedürfnissen und Nöten aktiv zur Seite stehen zu können.
Albanien: Ein neuer Kindergarten für Burrel
»Wir haben einen guten Ruf,« sagt Albana Cakoni, Pädagogin im Kindergarten der Brüdergemeine in Burrel, »denn unsere Kinder gehören zu den Besten in der Schule. Die Eltern haben festgestellt, dass es sich lohnt, ihre Kinder zu uns zu schicken.« Doch mehr als 18 Kinder kann der Kindergarten derzeit nicht aufnehmen. Es fehlen größere Räumlichkeiten. Doch es scheint, dass der Traum von einem neuen Kindergartengebäude bald wahr werden kann. Mehr ...
Förderzentrum in Palästina braucht Neubau
Ein Neubau für die Berufsschule ist besser als Altes zu renovieren. Zu diesem Ergebnis kam nach langen Überlegungen das Leitungsteam des Förderzentrums »Sternberg«. Je mehr Kinder und Jugendliche die Förderschule verlassen, desto drängender wird die Frage, was danach geschieht. Deshalb gibt es seit etlichen Jahren das Angebot einer Ausbildung für den haus- und landwirtschaftlichen Bereich. Mit dem Neubau wird dieser Arbeitszweig gestärkt und ausgebaut. Für den Bau fehlen noch 46.000 Euro.
Neue Schularbeit in Lettland
Als erste private Grundschule in Lettland entstand 1991 die heutige »Christian-David-Schule«, eine Internatsschule in Grostona (Region Madona). Eine ökumenische Lebensgemeinschaft engagierter christlicher Pädagogen kümmert sich hier um vernachlässigte und aus schwierigen sozialen Verhältnissen stammende Kinder. Zum Konzept der Schule gehört die Selbstversorgung mit Grundnahrungsmitteln. Zu diesem Zweck bewirtschaften die Schülerinnen und Schülern eigene Gärten und Äcker und halten Kühe. Im Unterricht wird auf Musik, bildende Kunst und Sport besonderer Wert gelegt. Bitte helfen Sie mit, die Schule weiter auszubauen und den laufenden Schulbetrieb zu finanzieren.
Burundi: Losungen 2014 in Kirundi
»Infungurwa Yaburimusi« heißen die Losungen in der Sprache Kirundi. 3.000 Exemplare wurden für 2013 gedruckt. »Dieses Unternehmen wäre für uns ohne die Unterstützung aus der Herrnhuter Brüdergemeine nicht durchführbar«, sagt Pfarrer Clement. »Wir können nur wenige Exemplare verkaufen. Es fehlt den Menschen an Geld. Außerdem kennen nicht alle die Losungen aus ihrer Zeit in Tansania. Wir brauchen einen langen Atem, auch wenn ich mir sicher bin, dass großes Interesse an den Losungen besteht.« Auch 2014 soll es die Losungen in Kirundi geben. Mehr Informationen









