Alten- und Pflegeheime der Brüder-Unität

Altenheim der Herrnhuter Diakonie »Anna-Nitschmann-Haus«

Das Altenpflegeheim der Herrnhuter Diakonie ist ein Neubau aus dem Jahre 2001. Es trägt den Namen von Anna Nitschmann, der zweiten Frau des Grafen Zinzendorf. Das Haus hat 66 Plätze. 50 Einzel- und 8 Doppelzimmer mit einer Sanitärzelle für je zwei Bewohner bieten gute Wohnmöglichkeiten. Die Zimmer sind nach Südosten bzw. nach Süden ausgerichtet. Die Bewohner der 25 Einzelzimmer im Erdgeschoß haben die Möglichkeit, direkt aus ihren Zimmern auf eine kleine Terrasse hinauszutreten. Der Weg in die Stadt zur Apotheke oder zur Kirche ist kurz; es sind kaum 500 m bis ins Zentrum.

Der alten sozialen Tradition der Brüdergemeine folgend, hat das Altenheim einen festen Platz im Bewußtsein der Gemeindeglieder, die sich deshalb gern zu ehrenamtlichen Diensten im Hause engagieren. Wenn Sie weitere Informationen über unser Altenheim haben wollenwenden Sie sich an folgende Adresse

Altenheim der Herrnhuter Diakonie »Dora-Schmitt-Haus«

Das »Dora-Schmitt-Haus« ist ein Altenheim der Herrnhuter Diakonie. 1948 begann Frau Dora Schmitt in einem der Schulgebäude das Feierabendheim einzurichten, in dem zur Zeit 70 Heimbewohner wohnen.
Der Gebäudekomplex liegt mitten im Ortszentrum, von wo aus leicht zu erreichen sind: Schuhmacher, Sparkassenfiliale, Poststelle, Bäcker, Fleischer, Lebensmittel-, Schreib- und Haushaltwarengeschäft, Gaststätten, Zahnarzt- u. Arztpraxis (Umkreis von 200 - 300 m). 
 
Im gegenüberliegenden Gemeindepark und dem angrenzenden Hausgarten laden Wege zum Spazieren und Bänke zum Verweilen ein. Ebenso bietet sich im altersgerecht gestalteten Hausgarten ein Betätigungsfeld.
Für Ehepaare stehen Doppelzimmer zur Verfügung. Alle anderen Zimmer sind Einzelzimmer. Das Wohnen mit eigenen Möbeln ist eine wichtige Voraussetzung für das Wohlbefinden der Heimbewohner, und ein Personen- und Lastenaufzug erleichtert das Erreichen der vier Etagen. Eine Schwesternrufanlage ermöglicht den Heimbewohnern schnellen Kontakt mit den Mitarbeitern im Haus, und mobile Telefone schaffen die Möglichkeit, daß Verwandte und Freunde vom Zimmer aus erreichbar sind.
 
Ganztägige Pflege und laufende ärztliche Betreuung sind in unserem Haus gewährleistet. Fußpflege und Friseur bieten wir in regelmäßigem Turnus im Hause an. Medizinische Massagen und Bäder werden von einer ausgebildeten Mitarbeiterin ausgeführt und regelmäßige altersgerechte Gymnastik ergänzt das Pflegeangebot.
Unser Haus ist integrierter Bestandteil des kommunalen und kirchlichen Lebens. Die vielfältigen kulturellen Veranstaltungen und kirchlichen Versammlungen im Haus versuchen diese Integration zu beleben.

Die Kosten für das Wohnen und Betreuen zahlt jeder Heimbewohner und die Pflegekasse. Ein Heimvertrag und eine Hausordnung sind Hilfe, um die Belange in einer Pflege- und Lebensgemeinschaft zu regeln.
Wir wollen in unserem Haus bewußt als eine christliche Hausgemeinschaft leben, die Raum für Individualität läßt.
In vielfältiger Weise unterstützen und fördern wir uns und sind darum bemüht, daß jeder Heimbewohner seine letzten Jahre in Frieden leben und beschließen kann.

»Gnadauer Anstalten«, Gnadau

Die »Gnadauer Anstalten« sind eine diakonische Einrichtung in Trägerschaft der Evangelischen Brüder-Unität. In den Gnadauer Anstalten geschieht Altenpflege und Kinderbetreuung.

Der Ort Gnadau wurde 1767 als Siedlung der Herrnhuter Brüder-gemeine gegründet. Die Seniorenarbeit begann im Jahr 1951. Das gesamte Pflegeheim wurde von 1997 bis 1999 grundlegend umgebaut und modernisiert.
Zu den Gnadauer Anstalten zählen neben dem Altenpflege-heim eine Kindertagesstätte und mehrere altersgerechte Wohnungen. Unser Angebot erstreckt sich über die vollstationäre Pflege mit den anerkannten Pflegestufen, die Kurzzeitpflege und Urlaubspflege bis hin zum offenen Mittagstisch.

Lerne Sie uns kennen bei einem Rundgang durch das Haus und Außengelände mit unserem schönen Park.