Freitag, 12. September 2014

1857mal Dank

v.l.n.r. Norbert Hetterle (amtierender Vors. des Kuratoriums), Dr. Matthias Schröter (Verwaltungsdirektor), Schwester Sonja Rönsch (Oberin), Benigna Carstens (Mitglied der Kirchenleitung)

Am Freitag 5. September wurden die ersten 357 von insgesamt rund 2000 Tulpenzwiebeln an den Vorstand der Diakonissenanstalt EMMAUS in Niesky/Oberlausitz übergeben. Sie sind die Beigabe zu einem Brief, den die Synode der Europäisch-Festländischen Brüder-Unität von ihrer jüngsten Tagung in den Niederlanden geschrieben hat. Darin wird allen Mitarbeitenden in den diakonischen Einrichtungen, Betrieben und Schulen der Brüder-Unität für die geleistete Arbeit unter oft nicht einfachen Rahmenbedingungen gedankt und mit großer Achtung daran erinnert, dass von Beginn an zur Brüdergemeine nicht nur Gemeinden, sondern auch Betriebe, Schulen und diakonische Einrichtungen gehören.

Die Synode tagte im Frühjahr, da lag die Idee nahe, jedem Brief ein Symbol von Gedeihen und Blühen beizugeben, das den Dank auch noch in das nächste Frühjahr und weiter trägt. Im Bereich der Europäisch-Festländischen Brüder-Unität sind derzeit 1857 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in diakonischen Einrichtungen, Betrieben, Verwaltungen und Schulen beschäftigt. Allein im Bereich der Stiftung Diakonissenanstalt EMMAUS mit Krankenhaus, Altenpflegeheim, Kindertagesstätte, zwei Berufsfachschulen und ambulantem Hospizdienst sind es 357.